Solfeggio-Frequenzen

 

Die Frequenz von Heilung und Erwachen - Zur göttlichen Ordnung zurückkehren

Die Forschung im Bereich der heilenden Frequenzen ist schon seit vielen Jahren aktiv. Sie wurden jedoch nur lange versteckt gehalten und sind bereits da. Verschiedene dieser Frequenzen waren auch in gregorianischen Gesängen verwendet und deswegen lange Zeit verboten worden.

Die eigentliche Tonleiter wurde spätestens bis zum Jahr 590 so verändert, dass die alten Frequenzen quasi „ausgelöscht“ waren. Ein weiteres Mal war etwas Wertvolles aus dem Verkehr gezogen worden

Leider konnten nicht alle Frequenzen wiedergefunden werden und bei den 6 im Internet zu findenden Frequenzen stimmt das Tuning nicht immer überein – das ergab eine Messung in unserem Studio.

Einige Menschen wissen eventuell, dass ich (Amara Yachour) viele Jahre und jedes Wochenende aktiv Musik gemacht habe. Musik war einer der wichtigsten Bestandteile in meinem Leben und begleitete mich schon immer durch mein ganzes Leben. So half sie mir beispielsweise über meinen Liebeskummer hinweg, indem ich bestimmte Lieder immer wieder abspielte, den Schmerz verstehen lernte und das Loch in meinem Herz stopfte.

Musik verursachte bei mir jedoch auch viele andere Gefühle. Ich konnte elektrisiert werden, konnte traurig sein, emporschweben, Kontakt mit meiner Seele aufnehmen und dem Himmel ganz nah sein.

Mit 31 Jahren erfuhr ich meine erste Nahtoderfahrung und ich nahm dabei die Himmelsmusik wahr. Jahre später kam ich aufgrund dieses Erlebnisses auf die Solfeggiofrequenzen.

Bei der Neuaufnahme dieser Frequenzen wurde ich, während ich den Klängen lauschte, wieder in mein Nahtoderlebnis zurückkatapultiert und mir gingen Herz und Seele auf. Es war ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen, dass wir den Schlüssel gefunden hatten, mit dem man dem Himmel ganz nah sein kann.

Die Frequenzen haben wir für Sie in zwei unterschiedlichen Qualitäten aufgezeichnet:

- die therapeutische Qualität
- die meditative Qualität

 

Zu Heilungszwecken in der eigenen Praxis empfehle ich immer die therapeutische Qualität. Der Unterschied der beiden Versionen besteht in der Intensität des Frequenztons.

Ich biete die einzelnen Frequenzen zum Kauf an, lege jedoch das günstige Set nah, da eine Tonleiter sich ja auch aus dem vorherigen Ton aufbaut. Speziell für Heilsitzungen haben wir eine MP3 zusammengestellt, die jeden Ton für ca. 5-10 Minuten spielt und dann zum Nächsten wechselt. Mit 60 Minuten Gesamtlänge ist sie prädestiniert für Heilsitzungen.

 

Im Folgenden hören Sie einige Hörbeispiele:

174 Hz Frequenz:

285 Hz Frequenz:

396 Hz Frequenz:

417 Hz Frequenz:

528 Hz Frequenz:

639 Hz Frequenz:

741 Hz Frequenz:

852 Hz Frequenz:

963 Hz Frequenz:

 

Die Geschichte der Solfeggio Frequenzen

Es lohnt sich auch, unsere anderen Informationen zu lesen. Die haben wir extra für Sie zusammengestellt, um Ihnen noch mehr zu verdeutlichen, wieso diese Frequenzen so einzigartig sind.

Wie man älteren Schriften entnehmen kann (Hermetik), ist nichts auf der Welt und im All wirklich fest. Alles schwingt und alles ist in Schwingung. Selbst die Wissenschaft (Quantenphysik) weiß mittlerweile, dass selbst die festesten Materien in Bewegung sind, schwingen, sogar klingen.
Die ganze Welt besteht aus einem Klang – beziehungsweise bringt die Schwingung den Klang. Warum denken Sie, das berühmte Menschen wie Bach, Schiller und Kepler ahnten, dass Klänge den Rau um die Sterne erfüllen? Indische Yogis wussten das schon 5000 Jahre. Bach & Co konnten intuitiv erfassen, dass alles Klang ist – der Flug eines Schmetterlings und auch die Laufbahn eines Planeten.

Die alten Inder bestimmten dann auch, dass die Ursilbe OM der Urklang wurde. Ein moderner Forscher namens Nikola Tesla griff das auf und sprach davon, dass alles mit einer Frequenz zusammenhängt, eine breite Schwingung des Klangs. Ein heute lebender Mensch ist unter anderem David Icke, er besitzt dieses Wissen und spricht davon.

Die Welt wird im Innersten von etwas zusammengehalten – das Verständnis für diese Tatsache wächst wieder und da ist es kein Wunder, dass Dinge entdeckt werden, die schon lange vergessen waren. Die Solfeggio Frequenzen zählen zu einer dieser Entdeckungen.

Unsere Zeit hat die Entdeckung der Frequenzen dem US-amerikanischen Forscher Leonard G Horowitz zu verdanken. Im Jahr 1999 hat er ein Buch in den USA veröffentlicht, in dem er die Solfeggiofrequenzen beschrieb. Der Titel des Buches: „Codes for the biological Apocalypse“.

Die Solfeggiofrequenzen schreiben eine lange Geschichte und ähneln dabei einem Krimi. Die Ursprünge der Frequenzen können nicht mehr 100%-ig nachverfolgt werden und verlieren sich irgendwann. Es ist jedoch gut möglich, dass die Frequenzen von unseren Ahnen verwendet wurden bzw. dass uralte Kulturen sich daran bedienten. Zeugnisse deuten darauf hin, dass die alten Ägypter viel mehr Verständnis für Klänge hatten und mit ihnen sogar Materie in Bewegung brachten.

Zwar können wir es nicht sicher sagen, doch vermutet man, dass nicht nur die Ägypter, sondern auch andere Völker wie die Griechen und die Sumerern mit den Frequenzen arbeiteten und von ihnen wussten.

Das wir jedoch aus dieser Geschichte wissen, dass diese Frequenzen in der katholischen Kirche eingesetzt wurden – dem sogenannten Gregorianischen Choräl. Die Aufzeichnungen die das Belegen kommen von einem Mönch namens Guido von Arezzo der ein Musikgelehrter aus dem 11. Jahrhundert war. Er hatte Werke über die Frequenzen geschrieben und sich mit ihnen beschäftigt.

Arezzo hatte wie schon einige vor ihm erkannt, dass Gesang mit den Solfeggiofrequenzen eine heilende Wirkung auf den Körper, den Geist und die Seele hat – die bezieht sich sowohl auf die Sänger als auch auf die Zuhörer. Wahrscheinlich hat es die katholische Kirche zu verantworten, dass kaum jemand diese spezielle Art von Gesang kennt. Mit größtem Erfolg verbarg sie ihr Wissen über den Gesang, welcher sogar völlig andere Zustände des Bewusstseins hervorrufen konnte. Was im früheren Mittelalter noch gerne in Gebrauch genommen wurde, war im Hochmittelalter schon praktisch vergessen worden – die gregorianischen Gesänge.

Viele Jahre lang blieb dies auch so. Dank unserer Forschung wird dieses alte Wissen den Menschen wieder langsam zurückgebracht.

 

Doch was genau sind eigentlich diese Frequenzen?

Die Noten „Sol“ und „Fa“ sind für den Namen der Solfeggio verantwortlich – ursprünglich kommt das Wort aus dem Italienischen. Guido Arezzo entwickelte eine Gesangsübung, die übrigens denselben Namen trägt. Die Übung bzw. der Gesang beinhaltete bestimmte Frequenzen und basierte auf einer Tonleiter mit 6 Tönen. Es gibt viele verschiedene Tonleitern, wobei wohl die gebräuchlichste auf 8 Tönen beruht. Auch Fünftonleitern und Zwölftonleitern gab es schon. Bestes Beispiel hierfür ist Arnold Schönberg.

Das Interessante ist also nicht die Tonleiter, sondern die Frequenzen der 6 Töne. In der Wissenschaft werden Frequenzen mit der Anzahl der Schwingungen pro Sekunde erklärt.

Jeder Ton und jedes Geräusch bewegt sich in einer bestimmten Frequenz, in einer gewissen Anzahl von Schallwellen. Das Solfeggio-System besteht aus anderen Frequenzen bzw. wurden diese Frequenzen früher verwendet und verändert und sind heute nicht mehr gebräuchlich.

In der Wissenschaft bedeutet das Folgendes: Eine Frequenz wird in „Hertz“ gemessen – die Abkürzung dafür ist Hz. Bei unserer heutigen Note C misst man eine Frequenz von 512 Hertz, wobei die Note „Mi“ des Solfeggio Systems aber 528 Hz misst. Diese 2 Noten entsprechen jedoch ein und demselben Klang. Dieses Phänomen der Abweichung konnte bei allen Tönen festgestellt werden. Jeder der 6 Solfeggionoten wurde eine heilsame und spezifische Wirkung zugeschrieben und man sollte sich schon fragen, wieso dieses Wissen für so lange Zeit verborgen gehalten wurde.

 

Im Folgenden finden Sie die Benennung der einzelnen Noten, welche ihren Namen von Guido von Arezzo erhalten haben und in welcher Frequenz sie sich befinden:

- SOLlve polluti: Aufwachen / Intuition / Erwachen des dritten Auges (741 Hz)
- FAmuli tuorum: Harmonische Beziehung – Das Wunder der Liebe (639 Hz)
- REsonare fibris: Veränderung, Resonanz - Beginn des Schöpfertums im Universum (417 Hz)
- MIra gestorum: Gesten/Wunder (Zeichen) – Die Reparatur der DNS/DNA (528 Hz)
- LAbii reatum: Erhebung/Klang – Rückkehr zum göttlichen Ordnungsprinzip (852 Hz)
- UTqueant laxis: Sich von Schuld und Angst freimachen – Das Vergangene in Liebe umarmen (396 Hz)

Hinzu kommen 3 weitere Frequenzen, die wiederentdeckt wurden.

Quantenbewusstsein – Anbindung und Tuning in ein natürliches Ordnungsprinz (285 Hz)
Aktivieren der Zirbeldrüse – die Frequenz des Herrn (963 Hz)
Der Grundbaustein des Lebens – 3D-Vereinigung von Körper, Geist und Seele (174 Hz)

 

Wenn man bedenkt, dass der menschliche Körper zu 80 % aus Wasser besteht, dann sollte die Wirkungslage von Frequenzen sofort klar sein.

Erstaunlicherweise erhält man beim Ausrechnen der Quersummen stets entweder eine 3,6 oder 9. Die Quersumme setzt sich immer aus der Addition aller Zahlen zusammen.

 

Ein Beispiel:

Frequenz 396: 3+9+6=18 – 1+8=9
Frequenz 528: 5+2+8=15 – 1+5=6
Frequenz 174: 1+7+4=12 – 1+2=3

 

 

Schon im Altertum galt Mathematik als eine heilige Wissenschaft denn die 3 stand damals schon im Christentum symbolisch für die göttliche Dreieinigkeit – Vater, Sohn und der Heilige Geist. Die Zahl 6 steht für Entscheidungen und Kreativität und die Zahl 9 symbolisiert sowohl Weisheit als auch Besinnung. Es gibt aber noch mehr, über das Sie staunen können. Die Frequenz mit 528 Hz wird auch Liebesfrequenz genannt und kommt in der modernen Molekularbiologie zum Einsatz um beschädigte DNA-Stränge zu reparieren.

Jeder dieser Noten wurde also seine ganz eigene, spezielle Wirkung zugeteilt und es sind noch weitere drei Noten hinzugekommen. Die Frequenz mit 963 Hz stimuliert die Vollendung unserer Zellen bzw. bietet sie Hilfe beim Aufstiegsprozess der Menschheit. Diese Frequenz erreicht übrigens auch die Quersumme 9. Die Frequenz 174 schafft zunächst einmal das Fundament, auf dem der Mensch geht und die Frequenz 285 Hz vollzieht die Wiederanbindung an die Natur und die Erkenntnisse der Quantenwelt. Genau das, ist von so großer Wichtigkeit: Das Wissen über die Solfeggiofrequenzen steht uns wieder zur Verfügung und ist eine weitere Hilfe für die Menschheit in Sachen spiritueller Aufstiegsprozess. Ein uraltes Wissen, welches wir heute zu unserem Nutzen verwenden können.

Ich kann nur jedem Menschen den Rat geben, sich intensiver mit den Frequenzen der Solfeggio zu beschäftigen. Empfehlenswert ist es, sie auf sich wirken zu lassen und an Leib und Seele zu erfahren, wie Klänge berühren und verändern können. Seit jeher war Musik auch ein Ausdruck des Göttlichen – nutzen wir also die Solfeggio Frequenzen als direkten Weg zur Urquelle bzw. zum Ursprung.

 


Meditationen als MP3

Immer wieder wurde ich von Schülern gebeten doch einige Meditationen aufzunehmen, damit sie zu Hause weiter arbeiten können. Das habe ich getan und wir haben diese medialen Meditationen sowohl mit Musik, als auch ohne Musik aufgenommen.