Den Weg eines Mediums gehen für Jenseitskontakte

 

Den Weg eines Mediums gehen für Jenseitskontakte

Die Vermittlung kann durch Worte geschehen, aber auch durch Bilder oder Gesten.

Worte können meist genauso übermittelt werden, wie sie das Medium den weg zum Medium gehen1wahrnimmt. Manchmal jedoch werden von den Wesenheiten andere Akzente, andere Dialekte oder sogar andere Sprachen gesprochen, die das Medium dann nachahmend wiedergibt. Wenn Bilder übermittelt werden, versucht das Medium, dem Zuhörer diese so exakt wie möglich zu beschreiben. Bei Gesten, die für einen Verstorbenen typisch waren, wird das Medium diese nachahmen, um auf diese Weise mehr Vertrautheit und Wiedererkennen zu vermitteln.

Ein Medium besitzt also mediale Gaben, die entweder angeboren sind oder die im Laufe der Jahre durch viel Übung und Lernen trainiert werden können. Vor allem in den ersten Jahren, in denen ein Medium lernt, seine Gabe zu akzeptieren und anzuwenden, braucht es viel Toleranz gegenüber sich selbst.
Sich als "anders" wahrzunehmen, Botschaften von Seelen zu erhalten, für die Gabe dankbar zu sein anstatt sie zu negieren: alles dies ist nicht so einfach, wie man denken möchte. Viele Medien sagen von sich, dass sie anfangs mit ihrer Gabe nicht gut zurechtkamen, sie sogar oft ablehnten.
Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die keine mediale Gabe besitzen, diese jedoch vortäuschen und damit gutgläubige Trauernde auf der Suche nach Jenseitskontakten ausnützen - vor solchen gilt es besondere Vorsicht zu bewahren.

Wer „sein“ Medium genau beobachtet, wird jedoch bald feststellen, ob es sich um eine echte oder um eine vorgetäuschte Gabe handelt, denn nur ein echtes Medium kann bestimmte Dinge über den oder die Verstorbenen wissen, deren Aussehen oder Erscheinung beschreiben und deren Gesten imitieren.

Bei einem Jenseitskontakt handelt es sich meist um eine Sitzung, früher Séance oder modern auch Sitting genannt, bei der sich die kontaktsuchende Person mit dem Medium in freundlicher Atmosphäre - an einem alle Sinne ansprechenden - Wohlfühlort trifft.

Am Beginn wird oft ein einstimmender Text gelesen, eine Karte gezogen und interpretiert oder ein kurzes, persönliches Gespräch geführt. Das Medium will oft gar nicht wissen, wen der Suchende treffen oder mit wem er sprechen möchte, denn die verstorbene Seele zeigt sich oft nach wenigen Sekunden oder Minuten von selbst. Sie ist ja meist nicht nur im seelischen Bereich, sondern auch örtlich dem Suchenden sehr nahe und stellt sich bei der Sitzung rasch ein.
Eine verstorbene Seele will nicht, dass die Zurückgebliebenen ihretwegen auf ihrem Lebensweg stagnieren. Nach einer gewissen Zeit der Trauer sollten sie auf dem Weg des Lebens wieder weitergehen können. Sind sie aus lauter Trauer auch nach längerer Zeit immer noch blockiert, kann ein Jenseitskontakt helfen. Die Seelen aus dem Jenseits sind fast immer bereit, diesen zu ermöglichen.

Eine Ausnahme bildet die Situation, wenn es in der Aufgabe der Suchenden liegt, ohne Kontakt mit verstorbenen Seelen Antworten auf gewissen Fragen zu finden, den Weg also ohne Jenseitskontakt zu gehen.

Natürlich muss eine solche Sitzung honoriert werden, deshalb wird der Preis meist vorher abgesprochen. Einige medial begabte Personen arbeiten sogar für freiwillige Spenden der Kontaktsuchenden - meist sind diese nach der Sitzung so dankbar für den Trost durch den Jenseitskontakt, dass solche Spenden sehr großzügig ausfallen.


Es gibt auch mediale Kontakte ohne persönliches Treffen mit dem Medium - etwa über Telefon, Webcam oder andere Wege. Wer sich dabei sicher und wohl fühlt, der sollte dem nichts entgegen halten. Es ist auf diese Weise allerdings schwieriger, auch emotional Kontakt herzustellen. Außerdem ist es für sogenannte Scharlatane so einfacher, Trauernden etwas vorzuspielen, was sie nicht wirklich beherrschen.

Für echten Trost und Rat ist es jedoch sinnvoller, sich persönlich in die Hände eines verantwortungsvollen Mediums zu begeben.
Medien haben große Verantwortung gegenüber ihren Klienten, denn oft ist es nicht gut für diese, alles übermittelt zu bekommen, was ihnen die jenseitigen Wesen zeigen oder mitteilen. In erster Linie sollte ein Jenseitskontakt dazu führen, dass das Diesseits wieder besser gelingt und der Lebensweg frei und ohne Blockaden durch Trauer fortgeführt werden kann.

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